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17. Juli 2026

Feyer in der Next Frontier AI Challenge der SPRIND

Feyer wurde für die Next Frontier AI Challenge der SPRIND ausgewählt - eine 125 Mio. Euro Initiative für Europas nächste Generation von Frontier AI Labs.

Die Gründer von Feyer: Jonathan Klimesch, Sören Arlt und Prof. Mario Krenn.
Das Gründerteam von Feyer: Jonathan Klimesch (CEO), Sören Arlt (CTO) und Prof. Mario Krenn (Scientific Director). Foto: © SPRIND / Felix Adler

Wir freuen uns sehr, bekannt zu geben, dass Feyer für die Next Frontier AI Challenge der SPRIND ausgewählt wurde.

Die SPRIND, die Bundesagentur für Sprunginnovationen, hat die Next Frontier AI Challenge mit 125 Millionen Euro nicht-verwässerndem Kapital ins Leben gerufen, um große europäische Frontier AI Labs zu schaffen, die an der globalen Spitze mithalten können. Nach dem Wettbewerb gegen mehr als 500 europäische Teams wurde Feyer als eines der finalen 10 ausgewählt.

Die Challenge sucht ausdrücklich den Sprung auf die nächste S-Kurve der KI: grundlegend neue Architekturen, Trainingsparadigmen und Modalitäten. Feyers neuronale Explorer, eng verzahnt mit differenzierbaren Physiksimulatoren, versprechen eine solche neue S-Kurve sowohl in der Modellarchitektur als auch in den Technologien, die unsere Explorer erfinden.

Mit der Unterstützung der SPRIND werden wir unsere Rechenkapazität ausbauen, unsere Simulations- und Search Space Infrastruktur skalieren und das Team vergrößern, um automatisierte physische Erfindung aus der Forschung in ein operierendes europäisches Frontier AI Lab zu überführen.

Wir stellen ein - in Simulation, Search Space Engineering, Deep Learning und Data Engineering. Wenn du Maschinen dabei helfen willst, die nächste Generation von Hardware zu erfinden, freuen wir uns über deine Bewerbung an careers@feyer.ai.

- Jonathan, Sören & Mario